Warum wir lernen sollten, im Regen zu tanzen

Autor: Chrissi

„Ich freu mich wenn die Sonne scheint & ich freu mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es ja trotzdem“ (Karl Valentin)

Ich finde dieses Zitat ist so simpel und gleichzeitig so schön 🙂 Wie definierst du es für Dich?
Ich denke dabei an 2 Sachen:
1. Es gibt meist kein „gut“ oder „schlecht“ – es ist immer die Bewertung, die wir den Dingen geben. Es gibt Umstände, die kann man nicht verändert, aber wir können den eigenen Blickwinkel verändern und der Situation einen anderen Wert schenken.
2. Wir können glücklicher sein, wenn wir „lernen im Regen zu tanzen“!
Auch wenn Du Tiefen hast, wenn es Phasen gibt, wo Du denkst es geht nicht mehr weiter… sie werden für etwas gut sein, sie werden Dich weiterbringen!!
Also, wenn Du eh durch musst, dann genieße sie so gut es geht und tanze durch sie durch. Ich weiß, das klingt immer so leicht – aber mit dem Rückblick auf die schlechten Zeiten, wirst Du sehen, dass Du noch viel stärker aus ihnen heraus wächst. Nichts bleibt wie es ist..
Sehe das Positive und frage Dich „für was ist das jetzt grade gut“?

Wie auch der Erfolgscoach und Bestseller-Autor Anthony Robins aus America sagt:

„Die Qualität Deiner Fragen, bestimmt die Qualität Deines Lebens“

Meine Frage an Dich: Was fragst du Dich?

Die meisten stellen sich bei Herausforderungen die Frage „Was passiert, wenn ich es nicht schaffe?“ „Was mache ich wenn es schief geht, wenn ich scheitere?
Somit liegt der Fokus durch die negativen Fragen, auch automatisch bei den negativen Antworten und der Angst. Das blockiert uns in unserem Handeln. Unser Unterbewusstsein ist verunsichert und dadurch quasi „zum scheitern verurteilt“. Von wem? Von UNS SELBST….

Selten fragen wir uns hingegen: „wie schön ist es, wenn alles glatt läuft oder sogar noch besser als geplant?“
Oder: „Wie erfolgreich und lebensfroh wird wohl heut wieder mein Montag?“ 😀

Aber, das ist der springende Punkt oder sagen wir in diesem Kontext, der „tanzende“ Punkt 🙂
Denn das Unterbewusstsein folgt dieser Frage und konzentriert sich auf Deine Stärken und Ressourcen, auf die tollen Dinge, die Dir an diesem Tag widerfahren etc.

By the way:
Wir denken 60 000-90 000 (!!) Gedanken am Tag. Das kann man sich rational garnicht vorstellen.
Diese Gedanken wiederholen sich permanent.

Also warum nicht gleich Stärken-fokussiert denken?

Und mal ehrlich: im schlimmsten Fall – was könnte „wirklich“ passieren? Im aller aller aller schlimmsten Fall? Wenn du das wirklich mal realistisch durchspielst, dann wirst du merken, dass es am Ende doch garnicht so schlimm ist? Und das hilft auch, um die Angst anzuschauen, zu untersuchen und sie dadurch kleiner zu machen oder sogar aufzulösen. 
Also: JUST DO IT

Alles Liebe & JOY UP YOUR LIFE,

Deine Chrissi

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